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Konrad Schaef
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Konrad Schaef alias Conrad Shepherd
Vielseitigkeit ist sein dritter Name


Vita
- Konrad Schaef, Jahrgang 1937, arbeitete zunächst in einer Stahl- und Graugußgießerei, ehe er über die IG Metall den zweiten Bildungsweg einschlug und Maschinenbautechnik an der IHK studierte. 1973 Anstellung bei den amerikanischen Streitkräften. 1975 Studium Wirtschafts-Englisch und Abschluß als Master of Science of Economics. Ab 1984 Leiter einer Produktionskontrolle. Seit 1994 freiberuflich tätig.
Rückerinnerung - durch sehr frühzeitig gewecktes Interesse für Literatur hat Konrad Schaef schon in jungen Jahren zu schreiben begonnen. Zunächst als Fan und Herausgeber des legendären Fanzines Mutant. Dann erste Heftveröffentlichungen in den Utopia-Kleinbänden, und 1960 als Utopia-Großband Nr. 120 Die unheimlichen Kegel. Nach einigen Terra-Heften Einstieg als Perry Rhodan-Autor unter dem Pseudonym Conrad Shepherd - und Ausstieg nach nur drei Bänden. Zwischenzeitlich Mitautor bei verschiedenen Krimiserien. Erneute Konfrontation mit dem SF-Universum als Autor bei Atlan, dem Helden von Arkon.
Schließlich - nachgeholtes Studium und Verlagerung der Prioritäten auf andere Ebenen. Doch nie die Liebe zur Science-fiction und Fantasy verloren. Und nie das Interesse am Schreiben.
Stand heute - freier Journalist, Fachbuchautor, Übersetzer einer Reihe Standardwerke aus dem Englischen sowie freier Fachredakteur bei einem zur WAZ-Gruppe zählenden Technik-Verlag. Also Profi - oder so. Und noch immer gefangen im Kosmos der Fantasie, seit dieser Konrad Schaef als Junge erst über Sun Koh, Rah Norton und Hans Dominik, später dann John W. Campbell Jr., Isaac Asimov, Ray Bradbury bis zu Robert Heinlein so alles las, was ihm an SF-Literatur unterkam.
Comeback 1995 - mit dem Rhodan-TB Hölle hoch vier, dem weitere Bände und der Space-Thriller Mauern der Macht bei VPM sowie die Story Kryptomnesia bei HEYNE folgten. Seit längerem vorrangig arrivierter Autor im Ren Dhark-Kosmos des HJB-Verlages, dessen moderne Fortführung des Brand'schen Ideenstranges unter der Federführung von Hajo F. Breuer den Vorstellungen des Konrad Schaef über deutsche Science-fiction sehr entgegenkommt. Auch als im Jahr 2000 das actionbetonte SF-Agenten-Serienprojekt Syndic ins Leben gerufen wurde, arbeiteten Breuer (als Herausgeber) und Schaef (als Autor) bestens zusammen. Weitere Shepherd-Veröffentlichungen erfolgten in den Serien Forschungsraumer Charr, Sternendschungel Galaxis, Der Mysterious (HJB), Unitall und Bad Earth (BASTEI).
Anno 2004 wurde Konrad Schaef alias Conrad Shepherd von der Süddeutschen Zeitung in die Riege der Bayerischen Literaten aufgenommen - in einem Portraitband empfing er sozusagen "die höheren Weihen".
 
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